Denkmaldaten nicht nur verwalten, sondern nutzen
Denkmallisten und Denkmaldatenbanken bilden die Grundlage der Denkmalpflege. Für strategische Entscheidungen benötigen Kommunen, Länder und Denkmalbehörden jedoch häufig mehr als Stammdaten zu einzelnen Kulturdenkmälern.
- Wie ist der aktuelle Erhaltungszustand?
- Welche Denkmäler stehen leer?
- Wie werden Gebäude heute genutzt?
- Wo entstehen Risiken?
- Welche Objekte benötigen zuerst Aufmerksamkeit?
- Und wie verändert sich der Denkmalbestand über die Jahre?
Fenicks unterstützt öffentliche Auftraggeber dabei, vorhandene Denkmaldaten zu strukturieren, mit zusätzlichen Informationen zu verbinden und für Monitoring, Analyse und politische Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen.
Von der Denkmaldatenbank zum datenbasierten Denkmalmanagement
In deutschen Verwaltungen sind unterschiedliche Begriffe gebräuchlich: Denkmaldatenbank, Denkmalkataster, Denkmalinformationssystem, Denkmalatlas oder Fachinformationssystem Denkmalpflege.
Die Systeme unterscheiden sich, das Grundprinzip ist jedoch vergleichbar: Informationen über Kulturdenkmäler werden strukturiert erfasst und räumlich zugeordnet.
Ein modernes Monitoring kann darauf aufbauen.
Fenicks ersetzt dabei nicht zwingend vorhandene Denkmallisten oder Fachverfahren. Bestehende Daten können vielmehr durch zusätzliche Monitoring- und Analysedaten ergänzt werden.
Sie möchten Ihre Denkmaldaten besser nutzen?
Wir zeigen Ihnen, wie sich Daten zu Zustand, Nutzung, Leerstand und Geodaten zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage verbinden lassen.
Welche Informationen können für ein Denkmalmonitoring relevant sein?
Abhängig von der Aufgabenstellung und den verfügbaren Datenquellen können beispielsweise folgende Informationen einbezogen werden:
Denkmalbestand und Standort
Objektdaten, Adresse, Geokoordinaten, Denkmalart und räumliche Zuordnung.
Erhaltungszustand
Periodische Zustandserfassung und Vergleich von Veränderungen.
Fotodokumentation
Nachvollziehbare Bilddaten je Objekt und Erfassungszeitpunkt.
Nutzung und Leerstand
Aktuelle Nutzung, Funktionsänderungen, Leerstand und mögliche Nutzungspotenziale.
Energie und Nachhaltigkeit
Sofern verfügbar können Energiekennwerte, Gebäudedaten und weitere Nachhaltigkeitsindikatoren einbezogen werden.
Zeitreihen und Entwicklung
Nicht nur eine Momentaufnahme, sondern die Möglichkeit, Veränderungen über mehrere Erfassungszeitpunkte sichtbar zu machen.
Geografische Analysen
Vergleiche nach Kommune, Landkreis, Regierungsbezirk, Region oder Bundesland.
Von Denkmaldaten zu belastbaren Entscheidungen
Eine vollständige Denkmalliste ist ein wichtiger Ausgangspunkt.
Der nächste Schritt ist, daraus steuerungsrelevante Informationen zu gewinnen.
- Welche Denkmäler benötigen Aufmerksamkeit?
- Wo fehlen Informationen?
- Wo bestehen Chancen für Nutzung oder Weiterentwicklung?
- Welche Entwicklungen werden über mehrere Jahre sichtbar?
Fenicks verbindet Daten, Monitoring, Visualisierung und Analyse zu einer verständlichen Entscheidungsgrundlage.
Denkmaldaten in Deutschland
Wie groß ist der Denkmalbestand in Deutschland, wie verteilen sich Baudenkmäler auf die Bundesländer und wo bestehen relevante Datenlücken?
Denkmaldaten in Deutschland ansehen
Sie möchten Ihren Denkmalbestand datenbasiert analysieren?
Ob Kommune, Landkreis, Bundesland oder öffentliche Organisation: Wir prüfen gemeinsam, welche Daten bereits vorhanden sind, welche Datenquellen verbunden werden können und welche zusätzlichen Informationen für Ihre Fragestellung sinnvoll sind.
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→ Gespräch über Denkmaldaten vereinbaren
Mehr aus Ihren Denkmaldaten machen
Ob Kommune, Landkreis, Bundesland oder öffentliche Organisation: Wir prüfen gemeinsam, welche Daten bereits vorhanden sind, welche Datenquellen verbunden werden können und wie Monitoring, Analyse und Geodaten zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage beitragen können.
